Es handelt sich um rund 24.000 Anträge, die nun von der KfW nach den bisherigen Programmkriterien geprüft werden; die förderfähigen werden genehmigt. Das bietet eine gute und rechtssichere Lösung für alle Betroffenen.
Für die Zukunft soll die Gebäudeförderung neu ausgerichtet werden, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mit. Es will eine klimapolitisch ambitionierte, ganzheitlich orientierte Förderung für neue Gebäude, wie sie auch im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, aufsetzen.
„Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, den Zusagestopp bei den KfW-Programmen, darunter das überaus beliebte KfW-55-Programm im Neubau, aufzuheben und zumindest die bis zum 24. Januar gestellten Anträge zu genehmigen. Unser Protest hat sich an der Stelle ausgezahlt", sagt der Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa.
„Jetzt gilt es nach vorne zu blicken und schnellstmöglich die Förderung auf eine zukunftssichere Basis zu stellen, die den klimapolitischen Zielen dient und zugleich Bauherren, Planern sowie den Bausauführenden berechenbare Rahmenbedingungen bietet“, sagt Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer-Bau NRW.














