18. Februar 2026, 09:35 Uhr
Die meisten Bauherren wollen oder müssen heute nachhaltig bauen. Je nach Disziplin gibt es unterschiedliche Herausforderungen. In der Architekturplanung lässt sich der ökologische Fußabdruck der verwendeten Bauteile und Produkte relativ einfach ermitteln – etwa mithilfe digitaler Berechnungswerkzeuge. Im SHKL-Bereich und der TGA insgesamt ist hingegen ein integraler Ansatz erforderlich, der verschiedenste Gewerke berücksichtigt.
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Nora-Carola Strothmüller
· Artikel im Heft ·
Nachhaltige Systeme gewerkeübergreifend planen
Seite 42 bis 43
17.02.2026
Generatives Design
28.03.2025
Dynamische Simulationen der TGA
12.08.2025
Schleifen vermeiden













