Smarte Temperaturzonen
Fernwärmenetze effizienter und flexibler regeln
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09. März 2026, 14:44 Uhr
Herkömmliche Fernwärmenetze arbeiten meist mit einer zentralen Wärmeerzeugung und benötigen hohe Übertragungstemperaturen, um sehr unterschiedliche Verbraucher zu versorgen. Hohe Temperaturen führen jedoch zu größeren Wärmeverlusten und einer höheren Beanspruchung des Rohrsystems. Zudem lassen sich bei Vorlauftemperaturen von deutlich über 90 °C weder Wärme aus erneuerbaren Energien noch Abwärme aus industriellen Prozessen sinnvoll in das Fernwärmenetz einbinden.
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Thomas Gierlich
· Artikel im Heft ·
Fernwärmenetze effizienter und flexibler regeln
Seite 26 bis 27
19.12.2025
Anlagenhydraulik als Basis für leistungsfähige Wärmepumpen













