Hohe Energiekosten und die Anforderungen aus Klimaschutzzielen von Bistümern und Landeskirchen zwingen Kirchengemeinden, auf neue und effizientere Heizsysteme umzurüsten oder bestehende Heizungen mit neuen Lösungsansätzen zu erweitern. Dabei soll die Anlagentechnik möglichst kostengünstig geändert, erweitert oder erneuert werden. Eine neue Heizung kann teuer werden, deshalb wurde in der Studie ein bestehendes Heizsystem zugrunde gelegt. Als Basisheizung stellt sie die Grundtemperierung in der Kirche sicher. Für den persönlichen thermischen Komfort während der Veranstaltungen wird die Basisheizung mit elektrisch betriebenen Sitzheizkissen kombiniert.
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Ina Röpcke
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