Die aktuellen Absatzzahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie BDH zum Wärmemarkt 2025 sind kein gutes Zeugnis für die Politik..
„Die Absatzzahlen des BDH zeigen, dass der Heizungsmarkt in der Warteschleife hängt. Seit Herbst letzten Jahres sind die Zahlen sowohl für Wärmepumpen als auch Gasheizungen deutlich gesunken", sagt Carolin Friedemann, Gründerin und Geschäftsführerin der Initiative Klimaneutrales Deutschland (IKND). Das zeige, dass Handwerk und private Haushalte endlich Klarheit bräuchten, wie es weitergeht mit dem so genannten Heizungsgesetz. Gleichzeitig seine erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft worden.
"Das ist ein starkes Signal für Hersteller, die rechtzeitig in Zukunftstechnologien investiert haben", so Friedemann. " Und für Haushalte, die sich damit gegen steigende Preise für fossile Energieträger absichern. Für unsere Sicherheit, weil europäischer Strom verlässlicher ist als fossile Importe. Und fürs Klima, denn ein immer stärker von erneuerbaren Energien geprägter Strommix und hohe Effizienz machen elektrische Heizsysteme zur besten Option für die Zukunft.”














