Er kann neben schwefelarmen Heizöl EL auch mit treibhausgasreduzierten flüssigen Energieträgern betrieben werden. Damit weist er mit Effizienzklasse A einen exzellenten CO2-Footprint auf.
Der Brennwertkessel für das Ein- und Zweifamilienhaus wurde nun auch für den Betrieb mit verschiedenen treibhausgasreduzierten, flüssigen Brennstoffen ausgelegt. Dazu zählen anstelle von fossilem Heizöl HVO (pflanzliches Heizöl), PtL (Power-to-Liquids) und höhere Anteile von FAME (Fettsäuremethylester). Bis zu 5,8 t CO2 lassen sich damit pro Jahr einsparen, bei einem Heizölverbrauch von 2.000 l. Der neue Brennwertkessel kann auch zusätzlich mit einer Solarthermieanlage kombiniert werden. In dieser Kombination lassen sich bis zu 35 % Heizenergie einsparen. Zudem sind staatliche Fördermittel in Höhe von bis zu 30 % für die Solarthermieanlage erhältlich.
Im Zuge konstruktiver Änderungen wurde auch das Gehäusekonzept überarbeitet: Getrennte Einheiten für Kessel und Verkleidung vereinfachen die Einbringung und vermeiden Verschmutzungen und Beschädigungen der hochwertigen Designfronten. Die doppelte Kapselung des Gehäuses trägt maßgeblich zu einer Reduzierung von Geräuschemissionen bei.














