Im gesamten Gebäude steuert die Systemtechnik die Verteilung des selbst erzeugten Naturstroms. Das Besondere hier: Der Regler erkennt den jeweiligen Bedarf der primären Verbraucher. Auf diese Weise versorgt das System die Wärmepumpe für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung ebenso, wie Lichtquellen und Elektrogeräte, oder, über den Wechselrichter, Batteriespeicher, Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos sowie die Elektrozusatzheizung zur Temperaturanhebung im Warmwasser- oder Pufferspeicher. Überschüssiger Strom wird in Batteriespeicher zwischengelagert.
In den Sommermonaten kann PV-Strom auch für die aktive Kühlfunktion der Luft/Wasser-Wärmepumpen genutzt werden. Mögliche Überschüsse aus der PV-Stromproduktion können ins Versorgungsnetz eingespeist, umgekehrt kann damit Strom aus dem Netz bezogen werden.
Inverter-Wärmepumpen mit E-SMART bieten schon jetzt Technik von morgen. Denn die Nutzung selbst erzeugten Stroms aus Photovoltaik wird damit in jedem Einfamilienhaus möglich und einfacher. Via Smartphone oder Tablet können die Systemparameter eingesehen und Veränderungen an den Einstellungen vorgenommen werden.














