Ministerien im Energiewende-Check
Die Initiative hatte die Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2013 wie auch die neu eingezogenen Bundestagsabgeordneten befragt, ob sie drei zentralen Forderungen der Erneuerbaren-Branche zustimmen. Die Forderungen lauten:
∙ Erneuerbare Energien zum Kern der Energieversorgung machen
∙ Ausbau der Erneuerbaren zügig fortsetzen
∙ Investitionssicherheit für Erneuerbare erhalten.
Die Führung des neuen Wirtschafts- und Energieministeriums weist mit Sigmar Gabriel als Bundesminister, Uwe Beckmeyer und Brigitte Zypries als Parlamentarische Staatssekretäre sowie Iris Gleicke als Ostbeauftragte gleich vier Befürworter der Erneuerbaren Energien auf.
Sie alle haben sich in der Befragung zu den inhaltlichen Kernpunkten der Branche bekannt.
Auch die neue Umwelt- und Bauministerin Barbara Hendricks und ihre beiden Parlamentarischen Staatssekretäre Florian Pronold und Rita Schwarzelühr-Sutter befürworten die Forderungen der Initiative. Im Justiz- und Verbraucherschutzministerium unterstützt Ulrich Kelber als Parlamentarischer Staatssekretär für Verbraucherschutz die erneuerbaren Energien mit seiner Position.
„Wir freuen uns über so viel Rückhalt für die Erneuerbaren Energien in der neuen Bundesregierung. Mit diesen Spitzen in den maßgeblichen Ministerien steigen die Chancen, die Erneuerbaren Energien auf ihrem Weg ins Zentrum unserer Energieversorgung ein gutes Stück voranzubringen“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk die Ergebnisse der jüngsten Auswertung.














