Missverständnisse durch Diskrepanzen bei der Heizlastbestimmung
Die Auslegung von Wärmepumpensystemen ist anspruchsvoller als die von fossilen Heizsystemen. Grund ist, dass wie in Bild 1 dargestellt, die Heizlast des Gebäudes mit steigender Außentemperatur abnimmt, wohingegen die Heizleistung von Luft-Wärmepumpen (bei konstanter Verdichterdrehzahl) mit steigender Außentemperatur stark zunimmt. Um die Diskrepanz zwischen Leistungsangebot der Wärmepumpe und Heizlast des Gebäudes anzupassen, lassen sich heute die meisten Geräte in der Leistung regeln (modulierende WP). Hierzu wird die Verdichterdrehzahl variiert. Üblich ist ein Drehzahlbereich von 100 bis ca. 30 %.
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Xenia Eyrainer
Prof. Dr.-Ing. Alexander Floß
Jessica Walter
· Artikel im Heft ·













