Gütesiegel für nachhaltiges Bauen stellen hohe Anforderungen an Planer, Architekten und Projektentwickler. Dafür bietet eine Gebäudezertifizierung allerdings auch zahlreiche Vorzüge. Zum Beispiel lassen sich zertifizierte Gebäude leichter vermieten und in der Regel zu höheren Preisen weiterverkaufen. Darüber hinaus profitieren sowohl Mieter als auch Betreiber von deutlich niedrigeren Betriebskosten im Vergleich zu Gebäuden, die ohne diese Standards erstellt wurden. Die Stadt Raunheim hat das neue Rathaus nach dem DGNB-Bewertungssystem für nachhaltige Gebäude entwickeln lassen. Ziel war es, der zunehmenden Bedeutung umweltfreundlicher Bauweise Rechnung zu tragen sowie ein hohes Einsparpotenzial beim Energieverbrauch zu realisieren.
Nachhaltiges Bauen ist kein Selbstläufer. Die vorliegende Beitragssammlung bündelt Praxis-, Verwaltungs- und Wissenschaftsperspektiven und zeigt, wie sich der Integrierten Projektabwicklung (IPA) die...
Zur Nachhaltigkeit eines Gebäudes tragen zu einem großen Teil dessen gebäudetechnischen Systeme bei. Um das beste Ergebnis zu erzielen, müssen diese optimal zusammenspielen. Hierfür ist eine integrale...
An der mondänen Düsseldorfer Königsallee einen neuen architektonischen Akzent setzen zu wollen, ist ambitioniert. Das Projekt „Le Coeur“ wird auf der Pracht-Einkaufsmeile aber genau das sein – ein...
Teil 3: Kühlung dimensionieren – Vergleich von Kühllast und stündlicher Bilanzierung Die Dimensionierung der Kühlung gehört zu den zentralen Aufgaben in der technischen Gebäudeplanung. Die VDI...
An der 1992 gegründeten Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW, Dresden, sind Lehre und Forschung seit jeher eng miteinander verbunden und stark praxisorientiert. Das neu entstandene Baustoff...
Damit Nachhaltigkeit nicht nur eine Worthülse ist, kommt es auf das Handeln jeder und jedes Einzelnen an. Hausbesitzer im Donnersbergkreis (Rheinland-Pfalz) konstruierten ein nachhaltiges Holzhaus und...