Der „State of the Art“ in der Verbrauchsmesstechnik

1993 kostete der Liter Heizöl 25 Cent und die 2. Wärmeschutzverordnung ließ noch einen Primärenergiebedarf von 150 kWh/m² zu. Heute liegt der Brennstoffpreis bei fast 90 Cent und bei Neubauten wurde der Energiebedarf auf ein Drittel gedrückt. Der Anteil davon für die Warmwasserbereitung stieg allerdings (gerade wegen der geringeren Transmissionswärmeverluste) drastisch an – während die verbrauchte Trinkwassermenge generell gesunken ist.

In den 20 Jahren hat sich viel geändert. Aus dem „Garagen“- ist ein Weltunternehmen geworden.
In den 20 Jahren hat sich viel geändert. Aus dem „Garagen“- ist ein Weltunternehmen geworden.

Mehr denn je besteht also die Notwendigkeit, die erzeugten und verbrauchten Energiemengen absolut präzise zu erfassen – und mit WDV/Molliné haben sowohl das Fachhandwerk als auch die Immobilienwirtschaft seit mittlerweile 20 Jahren dabei einen Partner an ihrer Seite, der sich gleichermaßen durch Professionalität und Praxisnähe, Flexibilität und Innovationskraft auszeichnet.

In einer Garage wurde der Grundstein gelegt

Als sich Frank Molliné 1993 mit dem Unternehmen WDV/Molliné selbstständig machte, da wurde gewissermaßen „aus einer Garage heraus“ der Grundstein gelegt für einen der heute bundesweit führenden (und anerkannten) Markenanbieter von Mess- und Systemtechnik für Wärme, Wasser, Kälte und Energie. Denn in Zeiten steigender Energiepreise, stetig wachsenden Umweltbewusstseins und der Notwendigkeit, die natürlichen Ressourcen generell zu schonen, hat insbesondere die Energiemengenerfassung eine völlig neue Dimension bekommen: Aus der rein quantitativen Feststellung von Verbräuchen wurde die dezidierte Ermittlung von erzeugten und verteilten Wärmemengen – von energetischen Aufwändungen für einzelne Bereiche der Haustechnik wie Heizungs-, und Warmwasserbereitung genauso wie für Kälte- oder Klima-Ausstattungen, die vor zwanzig Jahren noch kaum eine Rolle spielten.

WDV/Molliné ist diesen Weg nicht nur mitgegangen, sondern hat ihn aktiv mitgestaltet: mit universell einsetzbaren Zählern die Welt der Wasser- und Wärmemengenerfassung gewissermaßen demokratisiert, indem sie von herstellerspezifischen Einschränkungen (z. B. bei Gehäusen oder Verschraubungen) befreit werden konnte. WDV/Molliné hat mit Mietmodellen für das Fachhandwerk, mit einem flexibel buchbaren Abrechnungsservice und mit zukunfsweisenden Produkt- und Systementwicklungen entscheidend dazu beigetragen, die Verbrauchsmesstechnik insgesamt präziser, wirtschaftlicher, anwendungsgerechter und nicht zuletzt zukunftsorientierter zu machen.

Für die Zukunft gerüstet

Ein Beispiel dafür sind die neuen Ultraschall-Durchflussmessgeräte, die selbst geringste Volumenströme erkennen. Das macht Abrechnungen präziser und steht zugleich für ein Plus an Sicherheit, denn so fallen schon winzige Leckagen direkt auf. Ein anderes Beispiel dafür sind die diversen BUS-Techniken, durch die Messgeräte von WDV/Molliné in nahezu jede Gebäudeautomation integriert werden können. Selbstverständlich gehören dazu auch funkbasierende Messgeräte, wahlweise in der walk-by- oder AMR (Network)-Ausführung. Das bedeutet deutlich mehr Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit, denn nur über ein effizientes Gebäudemanagement werden komplexe Objekte künftig sicher und energieeffizient zu betreiben sein. Mit den entsprechend ausgestatteten Produkten und Systemen von WDV/Molliné aber sind Investoren und Betreiber auch dafür schon bestens gerüstet.

Dies gilt umso mehr mit Blick auf den flächendeckenden Vor-Ort-Service, mit dem WDV/Molliné bundesweit für gelebte Kundennähe sorgt: Im direkten Austausch mit dem installierenden Fachhandwerk und den Anwendern aus Immobilienwirtschaft bzw. dem Facility Management werden individuell genau jene Verbrauchsmesstechnik-Lösungen realisiert, die optimal auf die jeweilige Liegenschaft angepasst sind – bis hin zur Auswertung der Verbrauchsdaten.

Das ist „State of the Art“, seit mittlerweile 20 Jahren.

 

 

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