Vorgaben zur Energieeinsparung im Wohngebäudebereich können sich nicht darauf beziehen, grundsätzlich wirtschaftlich zu sein, so das Ergebnis einer vom Bauherren-Schutzbund e.V. in Auftrag gegebene Metastudie.



Im neuen Hauptsitz der Gatter3-Gruppe in Holzwickede ist eine von innogy SE entwickelte integrierte Systemlösung entstanden. Die selbsterzeugte Energie wird effizient, flexibel und kostensparend am Betriebsstandort genutzt.


Sichere Systemtrennung

Erfolgt die Nachspeisung über ein öffentliches Trinkwassernetz, muss ein Zurückströmen des Anlagenwassers in das Frischwassersystem verhindert werden. Die Fillset-Nachspeisearmaturen und das automatische Nachspeisesystem Fillcontrol Plus Compact von Reflex erfüllen die Anforderungen der DIN EN 1717 und der DIN 1988 für sicheres Nachspeisen aus Trinkwassernetzen.



Die Fachhochschule Münster fasst in einer Broschüre zusammen, wofür Energie im Gebäudebereich genutzt wird. Mit 70 Prozent entfällt der größte Verbrauch der eingespeisten Energie auf Wärme in Form von Heizung, Warmwasser oder Industrieprozesse.


Zertifizierte Sicherheit für Trinkwasser-Installationen

Viele Enthärtungsanlagen basieren auf dem Einsatz von Salzen oder Phosphaten. Nicht so die Biocat-Kalkschutzanlagen von Watercryst. Sie leisten wirksamen Kalkschutz ohne chemische Zusätze.


Dezentrale Trinkwassererwärmung für Wärmeversorgungssysteme

Die KTS-ThermoStation von Kemper ist die neue Basis eines dezentralen Durchfluss-Trinkwassererwärmungssystems. Bei der Konstruktion wurde konsequent auf die Reduzierung von Druckverlusten bei gleichzeitig hohen Wärmeübertragungsleistungen geachtet.

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