Denkmalschutz

Umstellung der Grundlast auf Holzpellets

Auf dem Weg zur Klimaneutralität werden Heizzentralen und Wärmenetze, sofern im Auftrag des Bundeslandes Baden-Württemberg betrieben, schrittweise umgestellt, um den Anteil regenerativer Energieträger so weit wie möglich zu erhöhen. Die Liegenschaft „Kloster und Schloss Salem“ ist das erste von zehn Mustervorhaben und wird im Mai 2027 fertiggestellt. Dann stammen bei diesem komplexen, bisher mit fossilem Gas beheizten Objekt 66 % der eingesetzten Energie aus regenerativen Quellen.

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Die Liegenschaft Kloster und Schloss Salem ist ein Kulturdenkmal und gehört zu den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württembergs. Für das gesamte Areal wird ein Wärmenetz mit einem möglichst hohen Anteil regenerativer Energie angestrebt. Bild: Klaus W. König
Die Liegenschaft Kloster und Schloss Salem ist ein Kulturdenkmal und gehört zu den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württembergs. Für das gesamte Areal wird ein Wärmenetz mit einem möglichst hohen Anteil regenerativer Energie angestrebt. Bild: Klaus W. König

Für das Kloster und Schloss Salem im Bodenseekreis ist künftig ein bivalentes Heizungskonzept vorgesehen: Die Grundlast, das sind 500 kW bzw. 60 % der Heizlast, wird von Holzpellets abgedeckt. Für Spitzenlast oder Notfall und Wartungsarbeiten (Redundanz) werden zwei neue Gas-Brennwertkessel installiert.

 

Projektdaten Heizzentrale

Bauherrschaft, Eigentümer: Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Projektleitung und -steuerung: vertreten durch Amt Ravensburg

Planung TGA: ibp knauszentner Ing.-GmbH, Pfullendorf

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Dipl.-Ing. Klaus König

Dipl.-Ing. Klaus König

· Artikel im Heft ·

Umstellung der Grundlast auf Holzpellets
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