Trotz Sand und Salz

Tiefe Geothermie in Schwerin

Die tiefe Geothermie kommt in vielen Gegenden Deutschlands als effizienter Baustein für die Wärmewende in Frage. Doch einfach ist die Erschließung nicht. Wie ein Beispiel aus Schwerin zeigt, bedarf es einer intensiven Erprobung, einer vorausschauenden Planung und auch eines Monitorings der Anlage.

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Eingang zum Heizwerk Bild: Frank Urbansky
Eingang zum Heizwerk Bild: Frank Urbansky

Mit der Inbetriebnahme der Geothermieanlage „Lankow I“ im Oktober 2024 gingen die Stadtwerke Schwerin einen risikoreichen und doch notwendigen Schritt Richtung kommunale Wärmewende. Das Wärmenetz der Landeshauptstadt versorgt heute bereits 63 % der Haushalte. Das Ausbauziel liegt bei 80 %. Herzstück des künftig regenerativen Systems ist die intelligente Kombination aus mitteltiefer Geothermie und Hochtemperatur-Wärmepumpen, die ohne fossile Brennstoffe auskommt und jährlich rund 7.500 t CO2 einspart.

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Dipl.-Journalist Frank Urbansky

Dipl.-Journalist Frank Urbansky

· Artikel im Heft ·

Tiefe Geothermie in Schwerin
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