Smart Home wird Normalausstattung

Bei Fertighäusern gehört die Smart-Home-Ausstattung heute oft schon zum Basispaket. Verkauft wird die Technik allerdings unter dem Label Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz. Wohnungsgesellschaften und insbesondere Genossenschaften erkennen zunehmend, dass eine smarte Basisausstattung, ergänzt um individuelle Ausstattungspakete, besonders ältere Mieter länger als zahlende Kunden im Objekt hält und nehmen sich den Ansatz zum Vorbild.
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Auch das ist ein Fertighaus: Mehrfamilienhaus von Weberhaus mit smarter Basisausstattung Bild: Weberhaus
Auch das ist ein Fertighaus: Mehrfamilienhaus von Weberhaus mit smarter Basisausstattung Bild: Weberhaus

Drei Motive gab und gibt es für Häuslebauer, auf das Smart Home zu setzen: Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort bzw. selbstbestimmtes Leben im Alter. Gerade letzteres sollte sich der gewerbliche Wohnungsbau zum Vorbild nehmen und die smarte Wohnung u. a. als Alternative zum Altenheim ins Portfolio aufnehmen. Das mag Vermieter in Ballungszentren derzeit nicht besonders interessieren, denn die Nachfrage nach Wohnraum ist sehr groß. In Regionen mit hohem Altersdurchschnitt und geringer Nachfrage müssen sie sich allerdings etwas einfallen lassen, um ihren Wohnungsbestand auszulasten.

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Günther Ohland

Günther Ohland

· Artikel im Heft ·

Smart Home wird Normalausstattung
Seite 40 bis 41
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