GET NORD - Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima

Die GET NORD Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima lädt vom 19.-21.11.2026 nach Hamburg ein. Bild: Messe Hamburg
Die GET NORD Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima lädt vom 19.-21.11.2026 nach Hamburg ein. Bild: Messe Hamburg
Termindaten
Kategorie
Messe
Datum
19.11.2026 - 21.11.2026
Ort
Hamburg

GET NORD 2026 zeigt Lösungen für Gebäude und Handwerk

Die Gebäudetechnik befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Bereits heute steigern innovative Lösungen wie KI-basierte Energieoptimierung und intelligente Sensorik die Effizienz moderner Gebäude. Perspektivisch wird KI diese Entwicklung zu vollautonomen Smart Buildings, die den Menschen von Betriebsaufgaben entlasten und die Nutzererfahrung durch personalisierte Umgebungen optimieren, intensivieren. Für das Handwerk wird KI ebenfalls zur Schlüsseltechnologie, indem sie Büroaufgaben wie Angebote, Rechnungen und Dokumentationen automatisiert und so den Fachkräftemangel durch effizientere Abläufe entschärft.

Die GET NORD bietet vom 19. bis 21. November 2026 in Hamburg die ideale Plattform, um sich umfassend über KI Anwendungen in Gebäudetechnik und Handwerk zu informieren. Als bundesweite Vorreiterin in der Vernetzung der Bereiche Elektro, Sanitär, Heizung und Klima präsentiert die Fachmesse führende Innovationen zu den Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Energiemanagement und Gebäudetechnik.

Rahmenprogramm und Preisverleihung

Zahlreiche Ausstellende zeigen praxiserprobte Lösungen, ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachforen und der Verleihung renommierter Branchenpreise, darunter der DEUTSCHE TGA AWARD.

Auf der GET BORD verleiht die Redaktion der Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik den DEUTSCHEN TGA AWARD. Im Bild: Die Preisträger des DEUTSCHEN TGA AWARD 2024. Bild: Stefan Falk
Auf der GET BORD verleiht die Redaktion der Fachzeitschrift Moderne Gebäudetechnik den DEUTSCHEN TGA AWARD. Im Bild: Die Preisträger der Ausschreibungsrunde 2024. Bild: Stefan Falk

Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber

KI macht Gebäude deutlich smarter, effizienter und leistungsfähiger. Eine aktuelle Analyse des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder zum Potenzial von KI im technischen Facility Management kommt zu dem Ergebnis, dass KI nicht nur die Anlagenverfügbarkeit um rund 20% erhöht, sondern durch vorausschauende Ermittlung von Wartungsintervallen – auch unter dem Begriff „Predictive Maintenance“ bekannt – unnötige Routine-Checks entfallen.

KI unterstützt Gebäudesicherheit

Zudem ermöglichen KI-Technologien ein proaktives Sicherheitsmanagement. Beispielsweise identifizieren moderne Überwachungssysteme verdächtige Aktivitäten automatisch, ergänzt durch biometrische Zutrittskontrollen vom Fingerabdruck bis zum Iris-Scan für höchste Sicherheit. Mit ABB Stotz-Kontakt, Hager, Phoenix Contact, Schneider Electric und Siemens sind namhafte Anbieter von KI-gestützter Gebäudeautomation und Smart Building-Systemen in Hamburg vertreten. Sie präsentieren zukunftsweisende Lösungen in den Bereichen Netzsteuerung, Automatisierung, Stromverteilung, Schaltanlagen, Gebäudeautomation, Brandschutz, Sicherheit, Energiemanagement für eine intelligente Gebäudeinfrastruktur.

KI in der Praxis

KI zum Anfassen bietet das 100 m² große, begehbare E-Haus des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Halle B6, Stand 682. Hier können sich neben dem E- und SHK-Handwerk auch Architektinnen und Architekten, Planende sowie Verantwortliche in Immobilienunternehmen, der Wohnungswirtschaft und für das technische Facility Management herstellerneutral über intelligent vernetzte Funktionalitäten informieren.

Gezeigt werden Lösungen aus Bereichen wie Energieeffizienz, KI-gestütztes Energiemanagement, Sicherheits- und Lichttechnik sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Zudem ermöglichen sie altersgerechtes Wohnen unterstützt von KI und effizienteres Arbeiten im Büro durch Human Centric Lighting – ideal sowohl für die Nachrüstung bestehender Gebäude als auch für den Gebäudeneubau.

Ergänzend dazu ist am Verbändestand der norddeutschen E-Handwerke (Halle B6, Stand 672) die Zukunft der Elektrotechnik durch anschauliche Präsentationen innovativer Trends erlebbar.

KI für die Unternehmensorganisation

KI ist nicht auf die Gebäudetechnik beschränkt – sie unterstützt auch die moderne Betriebsführung, erleichtert die Arbeit und positioniert die Branche als innovatives Zukunftsfeld, was ein starkes Signal für die Gewinnung junger Talente setzt.

Fachbesuchende ein breites Spektrum an KI-Software: Anbieter wie autarc, Cendas, conmeet, Hero Software, Hottgenroth Software, KWP Informationssysteme, Label Software, OpusFlow, Palette CAD, pds, Reonic, RPS Roland Piske Software sowie Streit Software zeigen, wie KI-integrierte Lösungen Arbeitsabläufe unterstützen, Prozesse automatisieren und fundierte, datenbasierte Entscheidungen ermöglichen.

Tickets

Fachbesuchende können ihr Ticket für die GET NORD 2026 unter Tickets und Einladungen - GET NORD erwerben.

Veranstalter
Hamburg Messe und Congress GmbH
Messeplatz 1
20357 Hamburg
Telefon
+49 40 3569 - 0
25.02.2027 - 26.02.2027
Offenburg
11.01.2027 - 15.01.2027
München
11.11.2026 - 26.11.2026
5 Termine, 5 Städte: Regensburg, Dortmund, Böblingen, Hamburg, Berlin
24.11.2026
Berlin
24.11.2026
Online, 09:00 bis 13:00 Uhr
Frei
Bild Teaser
Vorbeugender Brandschutz 2026 - Editorial
Studie
Eine aktuelle Studie des BDH zeigt, dass die Modernisierungen alter Heizungsanlagen im Jahr 2025 rund 2 Mio./t CO₂-Äquivalente einsparten. Ohne Modernisierungsschub werden die Klimaziele...
Von der Forschung zum Realbetrieb
Das Technologieprojekt SmartLivingNEXT bringt Anwendungen für Wohnen, Pflege und Energie herstellerübergreifend zusammen. Sieben Projekte zeigen, was ein gemeinsamer Datenraum möglich macht...
Uponor
Die Wohnungsstation Combi Port E-Hybrid (HIU) von Uponor ist die nächste Generation der Trinkwasserhygienelösung für den Niedertemperaturbetrieb und macht die Warmwasserzirkulationsleitung...
Kommunale Bäder stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Als Kostentreiber häufig unterschätzt: Kalk in Warmwasseranlagen. Die Lösung? Ein katalytisches Verfahren, ganz ohne Chemie.
Alfred Kaut: Galletti
Die Anforderungen an Energieeffizienz und die Reduzierung klimaschädlicher Emissionen steigen kontinuierlich.