Die Systeme gibt es für unterschiedlichste Anwendungen und Zielgruppen. Für OEM und Anlagenbauer gibt es das DID-Basissystem mit CU382-3 Terminal auf Wandplatte, Messzelle und drei Sensorkabeln, die dann individuell mit bis zu drei Modbus-Sensoren bestückt werden können. So lassen sich unterschiedliche DID-Systeme mit nur einer geringen Anzahl an Produktnummern generieren. Durch die Modularität lassen sich die DID-Systeme auch nachträglich erweitern oder modifizieren.
Aufgrund der drei Mess-/Regelkanäle kann das CU382-3 Terminal nicht nur drei Sensoren in einer Messzelle bedienen, durch die Verwendung von zwei einzeln erhältlichen Durchflussmesszellen ist das DID-System in der Lage, drei räumlich getrennte Messpunkte mit nur einem Terminal zu erfassen. Über die USB-Schnittstelle des Terminals können die Daten vom integrierten Datenlogger auf einen USB-Stick übertragen und in der optional erhältlichen Windows-Software visu-tool dargestellt werden. Liegen Daten mit überlappenden Zeiträumen vor, sortiert die Software diese automatisch. Anschließend lässt sich das gesamte Datenpaket nach Excel exportieren. Bei den plug & measure-Sensoren findet die Auswertung bereits im Sensor statt, und die Daten werden sicher via Modbus RTU zum CU382-Terminal übertragen.














