Zudem regelt sie ab sofort auch Lüftungssysteme und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Dadurch können Nutzer die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Anlagen steigern und ihre Energiekosten minimieren.
Weil das Steuerungssystem herstellerunabhängig arbeitet und modular aufgebaut ist, kann es jederzeit erweitert werden und lässt sich auch in Bestandsanlagen integrieren. Ob PV-Anlage, Batteriespeicher oder Ladestation – sämtliche Komponenten lassen sich auch nachträglich einbinden.
Mehrere Anlagen und Liegenschaften lassen sich auf einer Betriebsführungsplattform aufschalten. Dadurch können Kommunen und Stadtwerke komplette Liegenschaften effizient managen. Über die webbasierte Benutzeroberfläche und das Fernwartungstool lassen sich die Anlagen ortsunabhängig steuern und überwachen. Individuelle Übersichtsgrafiken stellen die Zustände und Betriebsparameter übersichtlich dar. Mit umfangreichen Analysetools lassen sich die aufgezeichneten Daten auswerten. Im Fehlerfall werden die Nutzer automatisch per E-Mail informiert.














