Der Smart Space Sensor nutzt die von Menschen abgegebene Infrarot-Wärmestrahlung für die Erkennung in einem Raumbereich von maximal 35 m2. Dank KI-gestützter Softwareanalyse stellt der Smart Space Sensor Daten für die Organisation und Optimierung vielfältiger betrieblicher Prozesse und die bedarfsgerechte Steuerung von Gebäudefunktionen zur Verfügung. Aufgrund seiner besonderen anonymisierten Technik ist die Zählung von Personen risikofrei möglich, denn der Datenschutz ist immer gewährleistet. Für eine einfache Integration in die Gebäudeautomation bietet der EO als Infrarot-Matrix-Sensor eine IP-Schnittstelle. Mithilfe der Steinel Capstone Plattform erhält man einen vollständigen Überblick über den Gebäudestatus. Alle Sensoren und Leuchten in einem Gebäude werden mit ihren gelieferten Daten visualisiert. So sind auf einen Blick zum Beispiel die vom EO zur Verfügung gestellten Werte für Temperatur, Luftfeuchte, Präsenz, Helligkeit und Anzahl der Personen ablesbar. Basierend auf diesen Informationen können Optimierungsvorschläge für eine bessere Energiebilanz und Klimatisierung erstellt werden. Wahlweise ist dies auch in allen weiteren gängigen Gebäudemanagementsystemen möglich.















