Leistungszentrum Sichere Vernetzte Systeme in München eröffnet

Das Leistungszentrum, das Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen soll, eröffnete am 3. Juli 2017. Im Angebot steht eine interdisziplinäre Forschungsplattform mit den Schwerpunkten Produktionstechnik, Mobilität und Gesundheit.

MR Dr. Stefan Wimbauer, Prof. Dr. Christoph Kutter, Prof. Dr. Claudia Eckert, Prof. Dr. Rudi Knorr und Prof. Dr. Georg Sigl präsentierten das neue Leistungszentrum (von li. nach re.). (Foto: Fraunhofer)
MR Dr. Stefan Wimbauer, Prof. Dr. Christoph Kutter, Prof. Dr. Claudia Eckert, Prof. Dr. Rudi Knorr und Prof. Dr. Georg Sigl präsentierten das neue Leistungszentrum (von li. nach re.). (Foto: Fraunhofer)

Das anwendungsorientierte Zentrum fasst die fachliche Exzellenz der TU München, der Universität der Bundeswehr sowie der Fraunhofer Institute AISEC, EMFT und ESK zusammen. Beteiligte Unternehmen sollen von einer engen Verzahnung von Forschung und Technologietransfer profitieren und Forschungsergebnisse direkt verwertet werden können.

Die Bereiche Vernetzte Verkehrssysteme (Car2X), Industrieautomatisierung (Industrie 4.0), Medizintechnik (Smart Health) und Heimautomatisierung (Smart Home) stehen auf dem Forschungsplan.
Unternehmen bekommen unter realen Bedingungen die Möglichkeit, das zu tun, was sonst nicht möglich ist. Unter Einbeziehung der neuesten Technologien erarbeiten sie gemeinsam mit Wissenschaftlern in den verschiedensten Testumgebungen die für sie passende Lösung.

Im Anwendungsprojekt Car2X stellt das Interoperabilitäts-Labor Werkzeuge und Testumgebungen zur Verfügung. Damit können Unternehmen Inkompatibilitäten in der Kommunikation und potentielle Sicherheitslücken ihrer Produkte aufdecken. Beim Projekt Sichere Vernetzte Systeme für Industrie 4.0 ist es möglich, 4.0-Komponenten in einer Vernetzungs- und Testumgebung mit der Cloud zu testen.

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