Intersolar Europe 2014 mit neuem Themenbereich „Regenerative Wärme“
Der neue Bereich integriert dann neben der solaren Wärmeerzeugung auch regenerative Heizsysteme wie Pellet- und Hackschnitzelheizungen sowie energieeffiziente Technologien wie Mini-Blockheizkraftwerke bzw. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und Wärmepumpen.
Eine Forumsveranstaltung in Halle C4 trägt zum vertieften Informationsaustausch bei. Mit der Erweiterung ihres Angebots will die Intersolar Europe dazu beitragen, die Energiewende im Wärmemarkt schneller voranzutreiben.
Zum Hintergrund
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 40 % und bis 2050 um 80 bis 95 % zu reduzieren (jeweils bezogen auf das Basisjahr 1990). Dem Wärmemarkt kommt zur Erreichung dieser Ziele eine besondere Bedeutung zu: Nur knapp ein Viertel der rund 20 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Drei Viertel, also gut 15 Millionen Heizgeräte, sind damit bis 2020 modernisierungsbedürftig, hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) festgestellt. Vor diesem Hintergrund sollten sowohl Haus- und Wohnungsbesitzer als auch Architekten, Energieberater, Installateure und Planer die Vorteile regenerativer Heizsysteme berücksichtigen. Die Intersolar Europe 2014 informiert dazu in einem neuen Themenbereich „Regenerative Wärme“ und in einer Forumsveranstaltung über Technologien, Produkte und Dienstleistungen.














