Fachsymposien „Planen in 360°“ schärfen Bewusstsein für integrale Planung

Unabhängig von Projektgröße und Investitionsvolumen sind bei der Planung haustechnischer Anlagen unterschiedliche, teilweise konkurrierende Schutzziele zu erfüllen. Wie diese Ziele durch eine integrale Planung trotzdem frühzeitig und wirtschaftlich zusammengeführt werden können, stellt Viega im Rahmen hochkarätig besetzter Fachsymposien vor.

Hochkarätige Referenten werden beim Viega-Fachsymposium „Planen in 360°“ das Bewusstsein für die Notwendigkeit integraler Planung schaffen und praxisgerechte Lösungen aufzeigen, wie selbst gegenläufige Schutzziele einzelner Gewerke in der Frühphase der Projektierung regelkonform und wirtschaftlich zugleich zusammengeführt werden können. Bild: Viega
Hochkarätige Referenten werden beim Viega-Fachsymposium „Planen in 360°“ das Bewusstsein für die Notwendigkeit integraler Planung schaffen und praxisgerechte Lösungen aufzeigen, wie selbst gegenläufige Schutzziele einzelner Gewerke in der Frühphase der Projektierung regelkonform und wirtschaftlich zugleich zusammengeführt werden können. Bild: Viega

Die Vortragsreihe unter dem Titel „Planen in 360°“ richtet sich vor allem an Fachplaner, aber auch an ausführende Betriebe mit eigenen Planungsabteilungen. Sie umfasst bundesweit insgesamt zwölf Veranstaltungen. Beginn ist Mitte September in Leipzig, Finale am 11. Dezember in Dresden.

Mit zunehmender Komplexität der Gebäudetechnik kommt es zwischen den einzelnen Gewerken und Systemen immer häufiger zu schwierigen Wechselwirkungen. Beispielhaft dafür stehen die Anforderungen der Betriebssicherheit, des vorbeugenden Brandschutzes, der Energieeffizienz und des Erhalts der Trinkwassergüte. Deren bisweilen sogar gegenläufigen

Schutzziele sind auf der Baustelle oft nur unter großen Anstrengungen zu realisieren. Deutlich einfacher wird die Aufgabe, wenn bereits in der frühen Planungsphase potenzielle Konflikte berücksichtigt werden.

Mit den neuen Fachsymposien will Viega das Bewusstsein für die Notwendigkeit integraler Planung schärfen, durch die sich eventuelle Zielkonflikte schon während der Projektierung eines Objektes auflösen lassen.

Namhafte Referenten stellen zum einen die bislang üblichen Planungsprozesse infrage und bieten nachvollziehbare Praxislösungen, die durch topaktuelle Themen der TGA ergänzt werden.

Beispiele zeigen auf, dass durch einen integralen Ansatz die oft konkurrierenden Wechselbeziehungen zwischen den Gewerken frühzeitig gelöst werden können, ohne die Wirtschaftlichkeit der Gesamtplanung zu vernachlässigen.

Eingebettet sind die Vorträge in ein abwechslungsreiches und spannendes Rahmenprogramm.

Darüber hinaus besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit zum Gespräch mit den Referenten und zum fachlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen.

Veranstaltungstermine und -orte sind:

16. September 2014, Leipzig, Kubus

1. Oktober 2014, Bonn, World Conference Center

7. Oktober 2014, Stuttgart, Porsche Museum

8. Oktober 2014, Nürnberg, Uhrenhaus (N-Energie Gelände)

22. Oktober 2014, München, BMW-Welt

5. November 2014, Hamburg, MagnusHall

18. November 2014, Essen, Casino Zollverein

19. November 2014, Frankfurt/Main, Kongresshaus Kap Europa

20. November 2014, Berlin, Gasometer

2. Dezember 2014, Bremen, Bremenhalle

3. Dezember 2014, Hannover, Nord/LB Forum

11. Dezember 2014, Dresden, Deutsches Hygienemuseum

Die Teilnahme ist kostenlos, aufgrund des zu erwartenden Interesses wird aber eine rechtzeitige Anmeldung unter www.viega.de/symposium empfohlen.

 

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