Energie aus Hackschnitzeln

Nachhaltige Bierproduktion beim Carlsberg Brauereikonzern

Null CO2-Ausstoß und Nutzung 100 % erneuerbarer Energien: Das will die Carlsberg-Gruppe, der viertgrößte Brauereikonzern der Welt mit Sitz in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Ein erster Schritt dorthin ist die Installation der konzernweit ersten Biomasse-Dampfkesselanlage in der Brauerei Carlsberg Serbia d.o.o in Čelarevo. Dafür investierte die Carlsberg-Gruppe mehrere Millionen Euro in die neue mit Hackschnitzeln betriebene Energiezentrale.
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Die Heizzentrale der Carlsberg-Brauerei in Čelarevo Bild: Viessmann
Die Heizzentrale der Carlsberg-Brauerei in Čelarevo Bild: Viessmann

Zehn Prozent Energieeinsparung

„Carlsberg Serbia verbraucht jetzt durchschnittlich 10 % weniger Energie in der Bierherstellung als vorher, spart CO2 und schont Ressourcen. Denn die Dampfkesselanlage, die wir in der Brauerei in Čelarevo installiert haben, wird ausschließlich mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz befeuert, hier kommen Hackschnitzel und Alt-Paletten zum Einsatz“, erklärt Patrik Scheiber, Produktmanager bei der Viessmann Holzfeuerungsanlagen GmbH, einer Tochtergesellschaft der Viessmann Industrial Solutions.

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Sabrina Deininger

Sabrina Deininger

· Artikel im Heft ·

Nachhaltige Bierproduktion beim Carlsberg Brauereikonzern
Seite 49 bis 51
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