VDI 6022 Blatt 6 definiert neuen Stand der Technik für die dezentrale Luftbefeuchtung
Die Luftfeuchtigkeit ist ein wesentlicher Faktor bei der Beurteilung gesundheitlich zuträglicher Atemluft und für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Durch veränderte Ansprüche an die Raumlufttechnik und die Energiebilanz in Gebäuden ist eine geregelte Luftfeuchte mit einer zentralen Luftbefeuchtung in vielen Fällen nicht mehr zu realisieren. Für die als Alternative geeignete dezentrale Luftbefeuchtung gibt es jetzt einen neu definierten Stand der Technik.
Für Gesundheit und Wohlbefinden gilt eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 % als optimal. Geschlossene Räume werden in der Regel entweder gekühlt oder beheizt – je nach Jahreszeit. Dies...
Aus einem alten stillgelegten Kraftwerk im Westen Münchens entstand ein neuer architektonischer und kultureller Anziehungspunkt. Das ungewöhnliche Objekt versammelt zahlreiche künstlerische und...
Die Versorgung mit Fernwärme soll bei der Dekarbonisierung der Gebäudebeheizung eine Kernrolle spielen. Doch der Modernisierungsbedarf bestehender Netze ist vielerorts massiv. Die Einrichtung von...
Die Kompaktstation Baelz-Moduline mit integrierter geregelter Strahlpumpe erwärmt Trinkwasser in Gebäuden entsprechend dem Durchlauferhitzerprinzip (Bild 1). Dadurch wird die Legionellengefahr...
Aufgrund gestiegener Baukosten wird im Geschosswohnungsbau um jede vermarktbare Wohnfläche gerungen. Geprüfte Systemlösungen für Leitungsdurchführungen durch Trennwände und Decken mit definierter...