Uni Bonn:

Optimierte Gebäudetechnik mindert CO₂-Emissionen

Bauherren und Betreiber von Smart Buildings sehen sich mit wachsenden Anforderungen konfrontiert: Mieter und Nutzer wünschen ein Maximum an Komfortleistungen, die Immobilien müssen smart und flexibel sein, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß möglichst niedrig liegen. Das ist nur möglich durch ein perfektes Zusammenspiel der Einzelkomponenten einer komplexen Gebäudetechnik. Zu diesem Zweck setzte die Universität Bonn für die Inbetriebnahme und Einregulierung der Anlagentechnik ihrer neuen Gebäude auf dem Campus Poppelsdorf ein digitales Qualitätsmanagement um.

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Der Blick auf den Campus Poppelsdorf in Bonn Bild: Volker Lannert
Der Blick auf den Campus Poppelsdorf in Bonn Bild: Volker Lannert

Technisches Monitoring

Wie alle Smart Buildings sind auch die Gebäude der Universität Bonn mit einer Vielzahl technischer Anlagen und Funktionen ausgestattet. Die einzelnen Komponenten müssen genau aufeinander abgestimmt sein, damit sie ihren technisch möglichen Wirkungsgrad in der Praxis erreichen und den Komfort bieten, den Bauherren, Betreiber und Nutzer erwarten. Die eingesetzte Softwarelösung der synavision GmbH überprüft dies detailliert anhand eines technischen Monitorings und legt die tatsächliche Betriebseffizienz offen.

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Dr.-Ing. Stefan Plesser

Dr.-Ing. Stefan Plesser

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Artikel Optimierte Gebäudetechnik mindert CO₂-Emissionen
Seite 34 bis 35
18.08.2020
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