Sanitärkeramik und ihre Oberflächen: Worauf es besonders ankommt
Sanitärkeramik besteht aus dem so genannten Scherben, der mit einer Glasur überzogen und im Ofen bei hohen Temperaturen von etwa 1.280 °C gebrannt wird. Daraus resultiert ein hoher Härtegrad, der ihr selbst in öffentlichen Sanitäranlagen eine hohe Lebensdauer beschert. Die hygienisch glatte Glasur macht ihre Oberfläche abrieb- und kratzfest sowie pflegeleicht.
Neben allgemeinen Fragen zur Trinkwasserqualität befasst sich dieser Film auch mit den Gefahren aus den Trinkwasserleitungen innerhalb von Gebäuden. Das SWR-Dokumentarteam begleitete Sachverständige...
Der Otto-Dullenkopf-Park in Karlsruhe ist ein zentraler Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Auf einer Fläche von rund 1.900 m² bietet der Park vielfältige Möglichkeiten für Spiel, Sport und...
Kalkhaltiges Trinkwasser bleibt für Kliniken ein technisches und hygienisches Risiko. Besonders in München mit Härtegraden bis 20° dH sind Ablagerungen in Leitungen und Wärmeerzeugern ein Dauerproblem...
Das Bruno-Plache-Stadion ist Heimat des 1. FC Lokomotive Leipzig. Es bietet Platz für mehr als 12.000 Zuschauer. Die noch heute genutzte Holztribüne von 1932 ist weitgehend im Originalzustand erhalten...
Mit der Eröffnung der neuen Kindertagesstätte „Schnogakiste“ hat die baden-württembergische Gemeinde Bitz ihr Angebot an Betreuungsplätzen für die Kleinsten entscheidend erweitert. Auf rund 800 m²...
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