Nahezu 90 % des Energieverbrauchs in privaten Haushalten entfallen auf die Warmwasserbereitung und Gebäudebeheizung /1/. Hier lassen sich also genügend Ansatzpunkte finden, um eine nachhaltige Energieeinsparung zu erzielen. Es ist davon auszugehen, dass das wirtschaftliche Einsparpotenzial im Gebäudebestand bei ungefähr 50 % liegt /2/. Trotz neuer Normen und Verordnungen erfüllt ein Großteil des Gebäudebestandes nicht einmal die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung von 1982.
Die Versorgung mit Fernwärme soll bei der Dekarbonisierung der Gebäudebeheizung eine Kernrolle spielen. Doch der Modernisierungsbedarf bestehender Netze ist vielerorts massiv. Die Einrichtung von...
Die Wärmewende im Gebäudebestand wird bisher überwiegend als Summe einzelner Sanierungs- und Heizungsprojekte behandelt. Dieser Ansatz bindet erhebliche öffentliche und private Mittel, erzielt jedoch...
Die diesjährige Auswertung des Techem Atlas für Energie, Wärme und Wasser 2025 basiert auf Verbrauchs- und Emissionsdaten des Jahres 2024 aus rund 100.000 Mehrfamilienhäusern mit etwa 1,1 Mio...
In der modernen Quartiersentwicklung ist die Wärmepumpe für die Raumwärme nicht mehr wegzudenken. Doch erst die konsequente Trennung von Heizung und Warmwasser schöpft das volle Einsparpotenzial aus...
18.02.2026
DEUTSCHER TGA-AWARD 2026: Sponsoren stellen sich vor
Als VdZ – Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e. V. mit Sitz in Berlin vertreten wir als einziger Branchenverband die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette der Gebäude- und Energietechnik...
Im Zuge der Dekarbonisierung des Gebäudebestands werden Einzelgebäude vielfach mit Wärmepumpen ausgestattet. Bei Quartieren ist dies meist nur eingeschränkt möglich, es sei denn es finden sich...