5 Jahre TGA-Repräsentanz Berlin

5 Jahre TGA-Repräsentanz Berlin

Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH), der Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) eröffneten vor genau fünf Jahren ihre Interessenvertretung in Berlin.

Günther Mertz, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin
Günther Mertz, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin (Foto: TGA-Repräsentanz Berlin)

Seitdem arbeiten die vier führenden Verbände der Technischen Gebäudeausrüstung unter einem Dach im Regierungsviertel.

„Die TGA-Repräsentanz Berlin hat sich bei der Politik und bei den Verbänden als Ansprechpartner etabliert“, fasst Günther Mertz, Geschäftsführer der TGA-Repräsentanz Berlin die vergangenen Jahre zusammen. „Es ist uns gemeinsam gelungen, eine sichtbare Vertretung der Interessen der TGA-Verbände aufzubauen: Die Verbände der Technischen Gebäudeausrüstung sprechen gegenüber der Politik bei vielen Themen mit einer Stimme, beispielsweise bei Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, im Aktionsbündnis Klimaschutz und in den verschiedenen Plattformen der Bundesministerien. Entscheidenden Anteil am Erfolg der Repräsentanz hat der Referent für PR & Public Affairs Jörn Adler, der von der ersten Stunde an der TGA-Repräsentanz als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung steht“, resümiert Mertz weiter.

Am Sitz in der Hauptstadt nahmen an der Veranstaltungsreihe „Treffpunkt: Energiewende vor Ort“ zahlreiche Bundestagsabgeordnete teil, die nicht nur in den Räumen in Berlin, sondern auch bei den Unternehmen vor Ort im Wahlkreis mit Unternehmern diskutierten. Im Rahmen des Veranstaltungsformats „ENERGY TALK – Politik fragt Wirtschaft“ befragen Politikerinnen und Politikern zu Möglichkeiten der Energie- bzw. Gebäudewende regelmäßig Experten aus der Wirtschaft. „Nur durch vertrauensvolles Miteinander und wenn sich Politik und Wirtschaft regelmäßig abstimmen, kann die TGA-Branche ihrer tragenden Rolle in der Gebäudewende gerecht werden“, so Günther Mertz.