Steinel

Komplette Raumüberwachung mit anonymisierter Technologie

Als Deckensensor erfasst, lokalisiert und zählt der EO Smart Space Sensor von Steinel Personen in einem Raum, ohne dass diese sich bewegen müssen.

EO - Unterputz-Version in weiß – Quelle: Steinel
EO - Unterputz-Version in weiß – Quelle: Steinel

Der Smart Space Sensor nutzt die von Menschen abgegebene Infrarot-Wärmestrahlung für die Erkennung in einem Raumbereich von maximal 35 m2. Dank KI-gestützter Softwareanalyse stellt der Smart Space Sensor Daten für die Organisation und Optimierung vielfältiger betrieblicher Prozesse und die bedarfsgerechte Steuerung von Gebäudefunktionen zur Verfügung. Aufgrund seiner besonderen anonymisierten Technik ist die Zählung von Personen risikofrei möglich, denn der Datenschutz ist immer gewährleistet. Für eine einfache Integration in die Gebäudeautomation bietet der EO als Infrarot-Matrix-Sensor eine IP-Schnittstelle. Mithilfe der Steinel Capstone Plattform erhält man einen vollständigen Überblick über den Gebäudestatus. Alle Sensoren und Leuchten in einem Gebäude werden mit ihren gelieferten Daten visualisiert. So sind auf einen Blick zum Beispiel die vom EO zur Verfügung gestellten Werte für Temperatur, Luftfeuchte, Präsenz, Helligkeit und Anzahl der Personen ablesbar. Basierend auf diesen Informationen können Optimierungsvorschläge für eine bessere Energiebilanz und Klimatisierung erstellt werden. Wahlweise ist dies auch in allen weiteren gängigen Gebäudemanagementsystemen möglich.

Printer Friendly, PDF & Email
14.04.2026
Mehr als nur Sensorik
Ein professionalisiertes IoT stärkt Klimaresilienz und Energieeffizienz und hilft dabei, die Gebäudesicherheit datenbasiert zu verbessern
16.09.2026
Sensaru
Sensaru stellt mit Sensaru S2 die neue Generation seines Energiemanagers für Wohngebäude und Bürokomplexe vor.
17.09.2026
Steinel
Die DALI-2-Controller der neuen LuxMaster-Serie von Steinel stehen für eine neue Generation der vernetzten Lichtsteuerung.
16.03.2026
Smart Living
Um Effizienz und Klimaschutz zu stärken, fordern Industrie und Verbände ein europäisches Smart-Living-Datenökosystem und warnen vor neuen Insellösungen.
17.09.2026
Von der Forschung zum Realbetrieb
Das Technologieprojekt SmartLivingNEXT bringt Anwendungen für Wohnen, Pflege und Energie herstellerübergreifend zusammen. Sieben Projekte zeigen, was ein gemeinsamer Datenraum möglich macht.
28.04.2026
HIP-EMIL
Mit dem neuen Forschungsprojekt HIP-EMIL sollen Strom, Wärme sowie Mobilität intelligent verknüpft und so die Energieeffizienz von Gebäuden gesteigert werden.