Vaillant Group: Der Grundstein ist gelegt

Die Geschäftsführung der Vaillant Group hat am 28. Oktober gemeinsam mit Dr. Philipp Vaillant, Mitglied des Vaillant Group Gesellschafterausschusses, und dem Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, Burkhard Mast-Weisz, den Grundstein zum Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums (F&E-Zentrum) am Unternehmenshauptsitz in Remscheid gelegt.

Ließen auf der Grundsteinlegung zum Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Vaillant Group eine Zeitkapsel ein: Dr. Philipp Vaillant, Mitglied des Gesellschafterausschusses der Vaillant Group, Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung, Dr. Dietmar Meister, Geschäftsführer Finanzen & Dienstleistungen, Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, Dr. Norbert Schiedeck, Geschäftsführer Technik, und Dr. Andree Groos, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und
Ließen auf der Grundsteinlegung zum Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums der Vaillant Group eine Zeitkapsel ein: Dr. Philipp Vaillant, Mitglied des Gesellschafterausschusses der Vaillant Group, Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung, Dr. Dietmar Meister, Geschäftsführer Finanzen & Dienstleistungen, Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid, Dr. Norbert Schiedeck, Geschäftsführer Technik, und Dr. Andree Groos, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und

„Die Vaillant Group ist seit ihrer Gründung 1874 technologischer Schrittmacher der Heiztechnikbranche. Mit dem neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum konzentrieren wir uns auf umweltfreundliche, ressourcenschonende Technologien und entwickeln Remscheid zu einem bedeutenden Standort für Zukunftstechnologien“, so Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Group, bei der Grundsteinlegung. Das Unternehmen fokussiert sich in seiner Entwicklungsstrategie auf umweltfreundliche Wärmepumpen, effiziente Gas-Brennwerttechnik, technisch komplexe Systemlösungen, intelligente Regelungstechnik und digitale Services. Die Gesamtinvestition für die Errichtung des F&E-Zentrums liegt bei rund 54 Mio. €. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2018 geplant.

Flexibel und effizient
Das F&E-Zentrum schließt sich direkt an das Werksgelände an. Insgesamt entstehen ein Testcenter mit einer Fläche von 9.000 m² und zwei Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von 14.500 m². Ein gläsernes Atrium verbindet diese Gebäudeteile miteinander. Eine moderne Gebäudestruktur schafft die Möglichkeit zu informellen Treffen und Austausch der Mitarbeiter. 570 Mitarbeiter aus allen am Produktentstehungsprozess beteiligten Abteilungen werden in das Gebäude einziehen. Die Arbeitsumgebung passt sich flexibel an die Anforderungen der interdisziplinären Teams und Projekte an.
Im Testcenter werden mehr als 230 Prüfstände, darunter 40 Wärmepumpenprüfstände, 21 Klimakammern sowie ein Falltest- und ein Windtestlabor zur Verfügung stehen. Die Abwärme der Teststände wird zum Heizen des F&E-Zentrums genutzt, das insgesamt hohen Nachhaltigkeitsstandards entsprechen wird.

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