Keine Anlage ist zu klein oder zu groß

Die Firma Steiner beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Fördersystemen für Biomasseheizungen. Vom Kleinkessel bis zu kommunalen Heizwerken reicht die Bandbreite der verschiedenen Fördersysteme. Neben diversen Standardsystemen bei Kleinkesselanlagen bietet Steiner Planungs- und Projektunterstützung bei individuellen Lösungen, gemäß dem Motto: „Keine Anlage ist zu klein und keine Anlage ist zu groß“. Im Pelletbereich gibt es je Kesselgröße verschiedene Fördersysteme.

Pelletförderspirale für senkrechten Pellettransport - Quelle: Steiner GmbH & Co. KG
Pelletförderspirale für senkrechten Pellettransport - Quelle: Steiner GmbH & Co. KG

Wie bereits erwähnt bestehen im Kleinkesselbereich Standardlösungen, mit denen ca. 80 % der Anfragen abgedeckt werden können. Die restlichen 20 % werden von Steiner geplant und projektbezogen angeboten. Im Mittel- und Großkesselbereich werden die Anlagen generell geplant und projektbezogen angeboten.
Höhenunterschiede von Lagerraum und Heizraum bis zu 20 m sind realisierbar. Lagerräume mit 8 m Füllhöhe bereiten keine Probleme. Durch dieses breite Spektrum an Möglichkeiten bestehen Alternativen zu Rundaustragungen und Schubböden. Die Anlagen sind zudem kombinierbar mit Absaugungen.
In der Planungsabteilung werden die Anlagen auf 3D-Basis entworfen, diese liefern damit gleichzeitig die genauen Angaben für Wand- und Deckendurchbrüche. Die 3D-Modelle können dann in die vorhandene Haustechnikplanung eingepflegt werden, zur Kollisionsprüfung mit anderen Ver- und Entsorgungsleitungen. Leistungsgrenze ist die Zellenradschleuse oder der Absperrschieber am Kessel inklusive Flansch.

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