Wolf beteiligt sich an „Wir zusammen“
Gemeinsam mit Unternehmen wie Telekom, Deutsche Post, Adidas, Lufthansa, Volkswagen, Siemens und Sixt will der Systemanbieter für Heiz-, Lüftungs-, Klima- und Solartechnik im Rahmen der Initiative ein Zeichen setzen und die Integration von Zuwanderern vorantreiben. Die Firmen sehen in der Zuwanderung Potenzial für Deutschland und glauben, dass Ausbildung und Beschäftigung ein wesentlicher Faktor für schnelle und gelungene Integration sind. Auch Wolf setzt auf ganz konkrete Taten.
„Als einer der größten regionalen Arbeitgeber im Herzen Bayerns freuen wir uns, von Anbeginn eine Patenschaft zu übernehmen und bei ‚Wir zusammen‘ mitzuwirken. Im Rahmen der Integrations-Initiative verpflichten wir uns, einen nachhaltigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in Deutschland zu leisten“, sagt Bernhard Steppe, Sprecher der Geschäftsführung. Wolf konzentriert sich dabei insbesondere auf die Sprachförderung bei Flüchtlingen und Asylbewerben und deren schrittweise Einbindung in den beruflichen Alltag. In einer ersten Stufe gibt Wolf dazu zehn Flüchtlingen die Möglichkeit nach Abschluss eines Sprachkurses entsprechend ihrer Vorkenntnisse und Erfahrungen das Mainburger Unternehmen im Rahmen von betrieblichen Praktika kennenzulernen. Nach und nach soll das Integrationsprogramm dann weiter ausgebaut und intensiviert werden.
„Wir zusammen“
Die Initiative „Wir zusammen“ wurde von Ralph Dommermuth, Gründer und Vorstandsvorsitzenden der United Internet AG initiiert. Auf der Plattform www.wir-zusammen.de werden alle Partner und Projekte vorgestellt. Auf ganzseitigen Anzeigenseiten in der Wirtschafts- und Tagespresse beschreibt die Wirtschaftsinitiative aktuell ihre Ziele und Motivation. Eine Online- und TV-Kampagne startete am 28. Februar.














