Wissenschaft und Kunst im Dialog

In der Ausstellungsreihe „Wissenschaft und Kunst im Dialog“ der Fraunhofer-Gesellschaft werden beide Disziplinen zum anregenden Diskurs eingeladen.

Das Objekt FÖNIKUS zeigt auf ästhetische und spielerische Weise, wozu thermische Formgedächtnislegierungen (FGL) in der Lage sind, was sie leisten und wie sie eingesetzt werden können. (Foto: Sascha Linke)
Das Objekt FÖNIKUS zeigt auf ästhetische und spielerische Weise, wozu thermische Formgedächtnislegierungen (FGL) in der Lage sind, was sie leisten und wie sie eingesetzt werden können. (Foto: Sascha Linke)
 Ausstellungsthema: Intelligente WerkstoffeBei Smart Materials handelt es sich um innovative, intelligente Werkstoffe, die sich selbstständig an veränderte Umweltbedingungen passen können. Eismann arbeitet mit Formgedächtnislegierungen. Das sind spezielle Metalle, die sich an frühere Formgebungen „erinnern“ können. Ihre Objekte wurden von Sascha Linke fotografisch und filmisch in Szene gesetzt. Auch Linke stellt begleitende Arbeiten in der Ausstellung vor. Wann: noch bis 30. November 2018 tägl. 9.00 bis 18.00 UhrWo: Fraunhofer-Haus, Hansastr. 27c, 80686 München Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Wissenschaft und Kunst im Dialog“ sollen Kunstschaffende dazu animiert werden, einen Blick über den Tellerrand zu wagen, die Perspektive zu wechseln und zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. 

Komplexe Inhalte spielerisch dargestellt

„Die Einbeziehung der Öffentlichkeit in den wissenschafts- und technologiepolitischen Diskurs ist ein fundamentales Erfordernis demokratischer Staaten. Innovative technologische Entwicklungen brauche eine begleitende öffentliche Diskussion, in der Chancen und Risiken verhandelt werden. Kunst und Design haben in diesem Zusammenhang eine wichtige kommunikative Funktion. Sie können zum Verständnis neuer Technologien und ihres Potentials für Wirtschaft und Gesellschaft beitragen indem sie anschaulich und verständlich, manchmal spielerisch wie bei Beate Eismann, komplexe Inhalte transportieren. Die Fraunhofer-Gesellschaft fördert daher bereits seit Jahren den intensiven Austausch zwischen Forschung, Kunst und Öffentlichkeit“, sagt der Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Reimund Neugebauer. Die Ausstellungsreihe „smart³ | materials – solutions – growth entstand in Kooperation mit smart³. Die mit Bundesmitteln geförderte Initiative von Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen hat das Ziel, innovative Produkte intelligenter Werkstoffe zu entwickeln. Mehr Infos gibt es hier
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