Siemens unterstützt Hochschule Darmstadt bei der Steigerung der Energieeffizienz
Ziel ist es, einen wirtschaftlichen und umweltschonenden Betrieb zu ermöglichen. Im Zuge dieser Maßnahmen hat Siemens im Hochhaus der Hochschule zunächst die veraltete Gebäudetechnik auf das moderne Management-System Desigo migriert. Um den Erfolg der Maßnahmen transparent zu machen und die Energieeffizienz weiter steigern zu können, wurde im Frühjahr 2013 in einem weiteren Schritt das Energiemonitoringsystem Advantage EMC (Energie-Monitoring und -Controlling) von Siemens implementiert. Insgesamt 67 Zähler wurden bisher auf das System aufgeschaltet, davon 47 über das Siemens-Gebäudeautomationssystem Desigo sowie 20 Zähler eines anderen Anbieters. Die Migration der Zähler in ein einheitliches Energiemonitoringsystem hat Vorteile, die weit über das Erfassen der Verbräuche von Strom, Gas und Wasser hinausgehen.
Mittels Advantage EMC ist es möglich, die Auswirkungen der getroffenen Energiesparmaßnahmen auf den Energieverbrauch und die CO2-Bilanz der Hochschule exakt zu analysieren. Darüber hinaus können schnell und einfach weitere Optimierungspotenziale identifiziert werden. Beispielsweise, indem der Nutzer per Mail über abweichende Verbräuche informiert wird. Ebenso komfortabel gestalten sich das Auslesen der Daten und ihre Weiterverwendung für Wirtschaftlichkeitsrechnungen oder das Controlling. Möglichkeiten, die Carsten Schulmeyer, Instandhaltungs- und Energiemanager auf dem Campus, schätzt; ebenso wie die unmittelbare Unterstützung durch Siemens.
Denn über die technische Lösung hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden mit dem Advantage Operation Center (AOC) einen besonderen Service: Die Siemens-Energieexperten begleiten, wie im Fall der Hochschule Darmstadt, den gesamten Prozess und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Vom Siemens-Standort in Frankfurt/Main aus betreuen und beraten sie Kunden in allen Fragen rund um die Effizienzverbesserung.














