Die ebenfalls erneuerte Grundfos GO App, kann über die integrierte Bluetooth LE-Schnittstelle mit der Pumpe kommunizieren. Das ermöglicht eine unkomplizierte, dialoggeführte Inbetriebnahme und den komfortablen Zugriff auf Einstellungen, Analysedaten und weitere Funktionen.
Die neuen TPE3-Modelle haben neben physischen Steckplätzen für CIM-Module auch eine Soft-CIM für Modbus RTU, die sich per App für die Nutzung freischalten lässt. Auch BACnet soll zukünftig auf diese Weise verfügbar sein. Für die Anbindung an Cloudlösungen wie Grundfos Connect ist die Pumpe mit einer Ethernet IP-Schnittstelle ausgestattet.
Konstruktiv ist die neue Generation etwas kompakter als die bisherigen Modelle. Wichtigste Weiterentwicklung ist die verbesserte Hydraulik.
Die neuen TPE3-Modelle ersetzen künftig auch die kleineren Modelle der TPE Serien 2000 (mit werkseitig montiertem Differenzdrucksensor) und 1000 (ohne Sensor). Diese beiden Serien sind dann nur noch mit Motorleistungen über 22 kW verfügbar, dafür wird der obere Leistungsbereich auf bis zu 90 kW erweitert. Damit stehen in Zukunft Grundfos Inline-Pumpen von 0,25 bis 90 kW standardmäßig mit der höchsten Energieeffizienz der Stufe IE5 zur Verfügung. Die TPE-Pumpen eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen von HLK-Systemen bis zur Fernwärmeversorgung.














