DDA-Pumpen dosieren beispielsweise ausgasende Medien ebenso wie Kleinstmengen bis minimal 2,5 ml/h. Sie gelten als Pumpen der Wahl insbesondere dann, wenn der Betreiber eine umfassende Prozesskontrolle wünscht.
Das ist mit der erweiterten Feldbus-Kommunikation nun noch umfassender möglich. Dazu steht entweder eine interne E-Box (sie wird zwischen Pumpe und Fußplatte eingeklickt) oder ein externes CIU-Modul zur Verfügung. DDA-Dosierpumpen können auf diese Weise in folgende Feldbus-Systeme eingebunden werden: Profibus DP, Profinet IO, Modbus TCP, Modbus RTU, Grundfos Remote Management.
DDA-Dosierpumpen eignen sich für die Einbindung in komplexe Dosierprozesse mit Feldbusanbindung, weil sie über eine integrierte Dosierüberwachung (FlowControl) verfügen. Diese Überwachung identifiziert die häufigsten Ursachen von Dosierfehlern wie defekte Ventile, Luftblasen, Kavitation oder Überdruck. Solche Fehler zeigt das System als Klartext im Display an oder leitet die Meldung via Feldbus weiter - eine zeitraubende Fehlersuche wie bei herkömmlichen Dosierpumpen entfällt.
Dank der integrierten Durchflussmessung (AutoFlowAdapt) muss der Betreiber auch keine zusätzlichen Kosten für die entsprechende Messtechnik aufbringen. Die aktuelle Messung des Dosiervolumenstroms wird im Display angezeigt, über den Analogausgang ausgegeben oder kann per Feldbus übertragen werden.
Für die einfache und schnelle Integration in Profibus- oder Profinet-Systeme offeriert der Hersteller kostenfrei vorprogrammierte Funktionsblöcke; diese reduzieren die Integrationszeit.














