Heizspiegel: Energetische Sanierung spart Kosten
Der Heizspiegel wurde von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Mieterbund e. V. sowie dem Verband kommunaler Unternehmen e. V. im Rahmen der Kampagne „Mein Klimaschutz“ erstellt.
Im vergangenen Jahr wurde das Heizen mit Heizöl teurer. Auch für das Jahr 2019 prognostizieren Experten ein ähnliches Preisniveau wie im Jahr 2018. Grund dafür ist die etwas kältere Witterung. Alle anderen Heizungsarten verteuern sich um drei bis sechs Prozent. „Wenn es um Heizkosten geht, schauen viele nur auf die Entwicklung der Energiepreise und auf das Wetter. Dabei ist der Sanierungsstand eines Hauses der entscheidende Faktor für Heizkosten und den Klimaschutz“, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. Die CO2-Emissionen fallen in sanierten Häusern wesentlich geringer aus.
Tipps zum Senken der Heizkosten
Mieter können ebenfalls die Heizkosten senken. Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten: „Für Mieter wird es immer wichtiger, den Heizenergieverbrauch ihres Hauses richtig einzuschätzen und durch cleveres Heizen ihr eigenes Sparpotenzial zu erkennen und zu nutzen. Der Heizspiegel hilft dabei. Mit ihm finden Mieter online genau heraus, wie viel sie in der eigenen Wohnung sparen können – und wie das geht.“
Verbraucher können auf heizspiegel.de und mieterbund.de kostenlos und mit geringem Aufwand prüfen, wo sie mit ihren Heizkosten im Vergleich zu ähnlichen Haushalten stehen und finden zahlreiche Tipps zum Senken der Heizkosten.














