Hannelore Kraft beim „Hidden Champion“
Auf rund 80.000 m² wird Wilo in den kommenden Jahren rund 50 Millionen Euro für die Modernisierung und den Neubau von Produktions- und Verwaltungsgebäuden aufwenden.
„Diese Investition zeigt: Für uns als produzierendes Unternehmen ist und bleibt das Ruhrgebiet ein hervorragender Standort“, verdeutlichte Oliver Hermes.
Hannelore Kraft, die als Mülheimerin aus der Mitte des Ruhrgebiets stammt, gefällt dieses Engagement für die Zukunft des Industriestandorts NRW. „Für Dortmund und die Region bedeutet dieses Bekenntnis zum Standort nachhaltiges Wachstum und die Sicherung von Arbeitsplätzen“, ist die Politikerin überzeugt.
Die NRW-Ministerpräsidentin diskutierte mit Wilo-Chef Oliver Hermes auch über die Energiewende und die Rolle, die energieeffiziente Produkte in der Haus- und Gebäudetechnik bei der Erreichung der ehrgeizigen Klimaschutzziele spielen werden.
Ziele der Energiewende fest im Blick
„Mit der in Dortmund entwickelten Pumpentechnik setzen wir weltweit Maßstäbe“, so Hermes, „allein durch die Umrüstung von ungeregelten auf hocheffiziente Pumpen lassen sich bis zu 90 Prozent Pumpenantriebsenergie sparen“. Bei einem kurzen Werksrundgang zeigte sich Hannelore Kraft beeindruckt. „Unternehmen wie die WILO SE zeigen sehr deutlich, dass sich die Ziele der Energiewende nur mit dem Know-how und der Innovationskraft von Industrie und produzierendem Gewerbe erreichen lassen“, meinte sie. Wie Oliver Hermes ist sie überzeugt, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Vernunft auf dem Weg zur Energiewende in der Balance bleiben müssen. „Der Mensch steht im Mittelpunkt“, hat Hannelore Kraft, die sich bei Wilo auch über die ihr wichtigen Themen Ausbildung und Fachkräftemangel informierte, im Verlauf ihrer Karriere immer wieder betont. Ein Satz, der sich mit der Philosophie der Wilo Gruppe deckt.














