Gebäudeleittechnik mit Kontinuität und Innovation

Die Eckelmann AG hat Mitte Februar die Rechte an der GLT-Software infozent 2050 erworben. Unter dem neuen Namen E*GAzent ergänzt die Software das Portfolio des Automatisierungsspezialisten im Bereich der Gebäudeautomation.

E*GAzent (vormals infozent 2050 und Geazent 8000) ist seit 1982 kontinuierlich an der RWTH Aachen und der Uniklinik RWTH Aachen im Einsatz. Bild: RWTH
E*GAzent (vormals infozent 2050 und Geazent 8000) ist seit 1982 kontinuierlich an der RWTH Aachen und der Uniklinik RWTH Aachen im Einsatz. Bild: RWTH

In großen Gebäuden mit vielen tausend Datenpunkten spielt das Leitsystem seine besonderen Stärken aus. Dies beweisen komplexe Systeme an großen Krankenhäusern oder Universitäten, wie z. B. an der Uniklinik RWTH Aachen und an der Charité oder der RWTH Aachen. Hier koppelt E*GAzent derzeit bis zu 30.000 Datenpunkte, hat aber die Kapazität für bis zu einer Million Datenpunkte.

Das Unternehmen tritt mit E*GAzent ein Erbe an, das verpflichtet. Die Wurzeln reichen zurück bis zu dem Leitsystem Geazent 8000 von AEG, das Mitte der 80er Jahre eines der führenden Systeme war.

Hochintegrierte Gebäudeleittechnik mit E*GAzent sorgt für optimale Raumkonditionen und ermöglicht eine effiziente Bewirtschaftung anspruchsvoller Zweckbauten. Es lässt sich u.a. einsetzen für Büro- und Verwaltungsgebäude, Krankenhäuser, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Banken, Industriebauten, Schulen, Sportstätten, Thermalbäder usw.

E*GAzent ist ein datenbankbasiertes System. Es integriert gewerkeübergreifend und herstellerunabhängig die gesamte technische Gebäudeausrüstung (TGA) und sorgt so für das perfekte Zusammenspiel. Alle Gewerke lassen sich sowohl zentral als auch dezentral bedienen und überwachen. Ein intelligentes Alarmmanagement und intuitive Diagnosewerkzeuge gehören ebenso zum Funktionsumfang wie ein Gewerke übergreifendes Lastmanagement und ein individuelles Zeitmanagement. Die Auswertung der Betriebsdaten ermöglicht eine zentrale Effizienzkontrolle - E*GAzent kann somit auch für die Umsetzung eines modernen Energiemanagements genutzt werden.

 

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