Früher wurden andere Materialien für Kessel, Ventile und Leitungen verbaut; Wärmeübertrager warenaus Gusseisen und nicht wie heute z. B. aus Stahlblechoder Edelstahl.Es gab noch keine Hocheffizienzpumpenund Brennwertsysteme. Zudem lagen die Temperaturen im Kreislauf auf höherem Niveau. Doch dass in die Heizungsanlage nicht einfach unbehandeltes Leitungswasser eingefüllt werden sollte, ist keine neue Erkenntnis. Schließlich herrschen in einer solchen Anlage andere chemische und physikalische Umstände als in einem offenen Wassersystem. Um die Funktionstüchtigkeit aufrechtzuerhalten, sollen etwa Schlammbildung und Korrosion verhindert werden.
Wie sich Sauerstoff und Kohlendioxid aus dem Anlagenwasser entfernen lassen, untersucht der Beitrag von 1961.
Dass auch Rückstände von Frostschutzmitteln in Heizkreisläufe gelangen können, was sie anrichten, wie es dazu kommt und wie es verhindert bzw. behoben werden kann, damit befasst sich der aktuelle Beitrag auf nachfolgender Seite 32.

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