Nichtwohngebäude nutzen zunehmend Umweltenergie und thermoaktive Bauteile
Wärmepumpen sind eine Alternative zu herkömmlichen Heiz- und Klimatisierungssystemen in Nichtwohngebäuden. Gut geplante Wärmepumpen sind umweltfreundlich, denn sie nutzen die Außenluft, das Erdreich oder Grundwasser als Energiequelle. Langfristig verringern sie die Energiekosten, da sie mit 25 % Arbeitsenergie bis zu 75 % thermische Energie aus der Umwelt gewinnen. Erdreichwärmepumpen erzielen mitunter höhere Arbeitszahlen als Luft- und Grundwasser-Wärmepumpen. Um die Wärme oder Kälte aus der Tiefe zu fördern, kommen oberflächennahe Absorber sowie tiefe Erdsonden gleichermaßen zum Einsatz.
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19.12.2025
Anlagenhydraulik als Basis für leistungsfähige Wärmepumpen
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Zentrale Systeme zur Warmwasserbereitung mit großzügig dimensionierten Pufferspeichern (die beispielsweise über Wärmepumpen beheizt werden) leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende: Sie...
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Das Projekt Lagarde Campus gilt als eines der größten innerstädtischen Infrastrukturvorhaben Deutschlands. Die Stadt Bamberg demonstriert hier, wie die Wärmewende in Bestandsquartieren funktionieren...