DAIKIN ist neues Mitglied der DGNB
In Deutschland werden allein in Gebäuden ca. 40 % des Endenergiebedarfs verbraucht. „Darin steckt ein großes Energieeinsparpotenzial und unsere Technologien tragen dazu bei, die Standards für nachhaltiges Bauen wie das DGNB-Zertifikat zu erreichen“, erklärt Gunther Gamst, Geschäftsführer DAIKIN Deutschland. „Unser Ansatz ist es, ein Gebäude von Beginn an ganzheitlich zu betrachten und dabei den kompletten Gebäudelebenszyklus im Blick zu haben. Dazu müssen Investoren, Planer, Architekten, Hersteller und wenn möglich der Betreiber an einem Strang ziehen. Dann kann die Energieeffizienz eines Gebäudes erheblich gesteigert werden“, so Gunther Gamst.
Dies entspricht auch dem Konzept der DGNB: Bei der Planung und Umsetzung nachhaltiger Gebäude und Stadtquartiere stehen neben Ökologie, Ökonomie und Nutzerkomfort auch die funktionalen Aspekte, die Technik, Prozesse und der Standort im Fokus.
Ein Großteil der Gebäude wird noch immer mit nicht aufeinander abgestimmten Systemen für Heizung, Kühlung, Lüftung und Warmwasser betrieben. Dabei geht wertvolle Energie verloren.
Neben einer ganzheitlichen Planung setzt DAIKIN darauf, diese einzelnen Komponenten zusammenzuführen und daraus maximale Energieeinsparungen zu erzielen. Mit einem besonders breit aufgestellten Produktportfolio an Lüftungssystemen zur Frischluftversorgung, Klimasystemen, Wärmepumpen, Kaltwassersätzen und Lösungen für Normal- und Tiefkühlung kann DAIKIN die thermische Versorgung eines Gebäudes zu 100 % abdecken. Dabei spielt die Nutzung von Wärmerückgewinnung für die Energieeinsparung in einem Gebäude eine wichtige Rolle. Die im Gebäude entstehende Abwärme z. B. einer Technikzentrale/eines Serverraums kann damit ohne zusätzlichen Energieeinsatz komplett zur Beheizung weiterer Räume genutzt werden. So können die Energieeffizienz bedeutend gesteigert und die CO2-Emissionen gesenkt werden. Deshalb sind viele DAIKIN Lösungen mit einer Wärmerückgewinnungs-Funktion erhältlich.
Die DGNB
Die DGNB wurde 2007 als Verein gegründet, um nachhaltiges Bauen zu fördern. Heute zählt sie weltweit über 1.200 Mitglieder. Diese repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft: Architekten, Planer, Bauindustrie, Investoren und Wissenschaftler.














