Kemper

Die ganzheitliche Lösung für sichere Trinkwasserhygiene

Um eine hygienisch einwandfreie Trinkwasserqualität im Rohrleitungssystem zu gewährleisten, sind regelmäßige Spülmaßnahmen erforderlich.
 

Mit Kemper-Lösungen für eine nachhaltige Trinkwasserhygiene können notwendige Spülmengen als Eco-Wasser einer sinnvollen Zweitnutzung zugeführt werden – etwa für WC-Spülungen oder zur Bewässerung von Dach- und Fassadenbegrünungen. Quelle: Kemper
Mit Kemper-Lösungen für eine nachhaltige Trinkwasserhygiene können notwendige Spülmengen als Eco-Wasser einer sinnvollen Zweitnutzung zugeführt werden – etwa für WC-Spülungen oder zur Bewässerung von Dach- und Fassadenbegrünungen. Quelle: Kemper

Kemper hat mit seinem Hygienesystem KHS eine ganzheitliche Lösung entwickelt, die Trinkwasser im Leitungsnetz von Gebäuden mit einer hohen Anzahl an Nasszellen hygienisch ­ sicher zur Verfügung stellt – und dabei Wasser einspart, die Umwelt schont und Betriebskosten reduziert.

Basis des Hygienesystems KHS ist die Weiterentwicklung der konventionellen Reiheninstallation zu einer Ringinstallation. Hierbei wird die Rohrleitung nach der letzten Entnahmestelle zurück zur Verteilung geführt und durch den patentierten KHS Venturi-Strömungsteiler angebunden.

Der Effekt der Weiterentwicklung: Nachgeschaltete, natürliche Verbräuche sorgen im laufenden Betrieb eines Gebäudes selbst in Stagnationsbereichen für einen Wasseraustausch – also auch in temporär ungenutzten Nasszellen.

Mehr als ein positiver Nebeneffekt: Durch den natürlichen Wasseraustausch in der Ringleitung wird die gesetzlich vorgeschriebene Temperaturhaltung effizient realisierbar. Der Einsatz von Strömungsteilern verringert die Wassertemperatur in der Nasszelleninstallation allein durch das regelmäßig nachfließende, frische Trinkwasser im Vergleich zu einer Reiheninstallation um bis zu 5 K.

Anders als bei anderen Systemen können mit dem Hygienesystem KHS notwendige Spülmengen an zentraler Stelle (z. B. im Keller) aufgefangen und als Eco-Wasser einer Zweitnutzung zugeführt werden – etwa zur Bewässerung von Gärten, Gründach- und Grünfassadenflächen oder bei WC-Spülungen. Die Spülmengen werden somit nicht direkt über den Abfluss vergeudet – das spart Wasser und Kosten.

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