Wirtschaftliche Notwendigkeit beschleunigt Nachfrage nach grünen Gebäuden
Der Bericht wurde in Zusammenarbeit mit United Technologies Corp. (UTC) mit dem Ziel erarbeitet, die treibenden Kräfte am Markt für grüne Gebäude zu ermitteln, und basiert auf einer Studie globaler Trends im Bereich des nachhaltigen Bauens.
Aus der Studie geht hervor, dass die Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit zunehmend auf grüne Gebäude ausrichten. 51 % der Befragten gaben an, bis 2015 mehr als 60 % ihrer Projekte umweltverträglich gestalten zu wollen. Dies entspricht einem signifikanten Anstieg im Vergleich zu 28 % der Studienteilnehmer, die dies im Jahr 2013 äußerten, sowie einer Verdoppelung im Vergleich zu 13 % der Befragten im Jahr 2008. Dieser Zuwachs bezieht sich nicht allein auf ein Land oder eine Region. Von 2012 bis 2015 wird sich die Zahl der Unternehmen, die von einem über 60-%igen Anteil grüner Projekte an ihrem Projektportfolio ausgehen
- in Südafrika mehr als verdreifachen
- in Deutschland, Norwegen und Brasilien mehr als verdoppeln
- in den Vereinigten Staaten, Singapur, im Vereinigten Königreich, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Australien um 33 bis 68 % erhöhen.
Treibende Kraft für diesen Trend ist laut der Studie die Tatsache, dass grüne Gebäude heute rund um den Globus als wirtschaftliche Notwendigkeit betrachtet werden.
Die im Bericht veröffentlichten Ergebnisse stammen aus einer Umfrage, die McGraw-Hill Construction bei 62 Unternehmen weltweit durchgeführt hat. Zu den Befragten gehörten Architekten, Bauingenieure, Bauunternehmen, Berater und Gebäudeeigentümer. Die Stichprobe wurde bei Unternehmensmitgliedern des World Green Building Council in 62 Ländern, anderen globalen Industrieverbänden und den top-platzierten Unternehmen im ENR-Ranking erhoben. 92 % der Befragten sind Mitglied in Verbänden und Vereinigungen für nachhaltiges Bauen rund um den Globus.














