Zehn Jahre „Tag des Bades“: Auftritte, Aktionen und erste Analysen
Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen gilt das auch für den überwiegenden Teil der mitwirkenden Betriebe, meldet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) in einer aktuellen Rückblende.
Deshalb bezeichnet Geschäftsführer Jens J. Wischmann das Jubiläum der nach wie vor einzigen gemeinsamen Branchen-Verbraucheraktion unter dem Strich als gelungen.
Einmal mehr sei zu registrieren, dass die Teilnehmer am Ende den verdienten Erfolg einfuhren, die im Vorfeld aktiv die „PR- und Werbetrommel rührten“ und den Besuchern zur Veranstaltung selbst nicht nur eine längere Öffnungszeit boten. Der Branchen-Dachverband habe seit der Premiere des „Tag des Bades“ im Jahre 2005 immer hervorgehoben, dass letztlich das Engagement vor Ort entscheide.
Auch traf der Schachzug, mit Franziska van Almsick eine ebenso prominente wie authentische Projektpartnerin für das Jubiläum zu gewinnen, voll ins Schwarze. Sie sei „eine Bad-Botschafterin par excellence“. Dr. Rolf-Eugen König, dessen Koblenzer Großhandelsausstellung die zweifache Mutter ebenso wie drei weitere Locations in Bonn und Köln am 20. September persönlich erkundete, fügt hinzu: „Der in unserem Hause überwältigende Publikumszuspruch zeigte nicht zuletzt, dass es von der VDS eine gute Wahl war, Frau van Almsick zu verpflichten“. Bei ihrer Rundreise wurde die häufige Welt- und Europameisterin und heutige ARD-Schwimmexpertin übrigens von einem Filmteam begleitet. Das daraus entstandene, u. a. in das zentrale Portal www.gutesbad.de integrierte sechsminütige Video mit dem Titel „Auftritte, Aktionen, Ansichten“ diene der Branche zur Information und Motivation.
Konkrete Tendenzen und „zählbare“ Resultate
Und die nüchternen Fakten? Etwa 400 Ausstellungen – und damit genauso viel wie im Vorjahr – waren laut offizieller Statistik zum „Tag des Bades“ gelistet. Ebenfalls eine Parallele zu den früheren Veranstaltungen: Mit 13 % bildeten Handwerker-Ausstellungen danach die klare Minderheit. Dieser „Wermutstropfen“ sei jedoch durch die Kooperationen beratungsaktiver Installateure mit ihren jeweiligen Großhandels-Partnern zu relativieren. Gleichwohl gebe es hier noch ein erhebliches Potenzial.














