Über den neu entwickelten Luftauslass erfolgt der Anschluss des Segels an das Lüftungssystem. Der für den erforderlichen Luftwechsel ermittelte Luftstrom wird gezielt über das Segel geführt und dann im Raum streng in Richtung Fassade verströmt. Der eigentliche Zuluftstrom wird durch eine Luftbox gelenkt, die an einer der Stirnseiten des Metallsegels sitzt. Dank dieser Position steht der ausströmenden Luft das gesamte Segel zur Energieaufnahme zur Verfügung. Die Richtung von Luftzuführung und Ausströmen kann dabei aber in jeder Richtung erfolgen. Darauf sind die unterschiedlichen Ausführungen der Luftbox abgestimmt. Vier Ausführungen der Luftbox verteilen Luftströme von 30 bis 150 m³/h.
Das Hybridsegel gibt es in zwei Varianten und Baugrößen zwischen 550 bis 1.000 mm Breite sowie Längen bis 3.600 mm oder in Bandlängen bis 6.000 mm.














