MTB-Rennen auf dem Nürburgring: Sportliche Höchstleitung mit EMPUR
Vom 6. bis 8. September heulten auf dem legendären Nürburgring keine Motoren auf, die Luft war vollkommen frei von Abgasen. Denn an diesem Wochenende gehörte das Gelände ganz den Radfahrern und Läufern.
Ein Höhepunkt des beliebten Sport-Events ist das „24-Stunden-MTB-Radrennen“, für das sich zum sechsten Mal zahlreiche EMPUR-Mitarbeiter und -Partner in zwei Teams vorbereitet hatten.
Mit professionellen Mountain-Bikes gerüstet, starteten von den beiden EMPUR 8er-MTB-Teams Daniel Daum und Karim Hammami als erste am Samstag. Damit begann der Staffel-Wettkampf zwischen der Firmen-Mannschaft und den übrigen Fahrern. Über einen Zeitraum von 24 Stunden wurden die 8,4 km langen Runden auf der anspruchsvollen Berg-und-Tal-Strecke gedreht. Bei jeder Runde musste man etwa 170 Höhenmeter bezwingen. Nachts setzten die Pedaleure auf eine ausgeklügelte Strategie: Jeweils ein Teil der Mannschaftsfahrer schlief, während sich der Rest abwechselte.
Gegen Nässe und Gewitter gewonnen
Trotz eines heftigen Gewitters in der Nacht und einer von der Rennleitung angeordneten vierstündigen Zwangspause belegte EMPUR die Plätze 15 und 28 von 39 8er-MTB-Teams – ein Spitzen-Erfolg in mehrfacher Hinsicht. „Wichtiger als der Sieg ist bei diesem Wettrennen das Miteinander. Das allseitige Engagement zeigt die Empathie für dieses für EMPUR bereits zur Tradition gewordene Event“, berichtet Geschäftsführer Sven Eckert. „Bei Nässe und Kälte war die Motivation in diesem Jahr unsere größte Herausforderung, vor allem nach dem Rennabbruch und Neustart. Doch alle bewiesen Teamgeist“. Der Firmen-Chef fährt selber Rad und ist seit 2008 aktiv dabei. Die gelebte Partnerschaft mit den Großhandelspartnern und Installateuren steht im Zentrum seiner Unternehmensphilosophie. „Beim Fahren im 8er-Team kämpfen alle gemeinsam für ein gutes Ergebnis – das macht viel Spaß, schweißt zusammen und vermittelt ein großartiges Gefühl“.
Die Idee zur Teilnahme am Radtreff gab der langjährige Außendienst-Mitarbeiter Marco Schmidt im Jahr 2008, der auch 2013 wieder Teil der EMPUR-Mannschaft war. „Der Wettbewerb, das extreme Höhenprofil, die anspruchsvollen Single-Trials im Wald und das gemeinsame Erlebnis – all das sorgt für Euphorie und Abenteuerlust. Wer einmal dabei war, kann es einfach nicht mehr lassen“.














