Dadurch ist es möglich Enthalpien innerhalb eines Gebäudes zu verschieben und Räumen Energie zu entziehen, in denen es zu warm ist, um sie anderen Räumen zuzuführen, in denen es zu kalt ist. Der Leistungsbedarf der VRF-Anlage ist bei dieser Art der Energieverschiebung äußerst gering.
Bei der Entwicklung des MF2-Systems wurde der Fokus in der Entwicklung auf die Verbesserung der Energieeffizienz gelegt und der COP um 17 %, der EER gar um 19 % im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert. Um den mitunter komplexen Kältemittelleitungsnetzen innerhalb der Bürogebäude gerecht zu werden, wurde die maximal zulässige Gesamtleitungslänge um 200 m erhöht. Die Einsatzgrenzen wurden ebenfalls erweitert, womit der Einsatz von -20 bis +46 °C Außentemperatur zulässig ist. Mit der Reduzierung der Schallemmission ist das System eines der leisesten auf dem Markt.
Als Baugrößen der Außenteile stehen die bekannten Größen mit Kälteleistungen von 22,4 bis 45 kW zur Verfügung, die die Kombination von drei Geräten mit bis zu 135 kW Gesamtkälteleistung mit max. 52 Innenteilen zulassen. Dabei darf die Kälteleistung der angeschlossenen Innenteile die Gesamtkälteleistung der Außenteile um 50 % übersteigen.














