Dezentralität ist Trumpf

Dezentralität ist Trumpf

Die Friwara-Wohnungsübergabestation von Strawa arbeitet im Durchlauferhitzerprinzip und garantiert eine stetige und hygienisch einwandfreie Warmwasserversorgung. Der integrierte Durchflusssensor erkennt bei einem Zapfvorgang den anfallenden Warmwasserbedarf.

Dezentralität ist Trumpf
Friwara inklusive Vorverdrahtung - Quelle: Strawa

Über den Regler gesteuert wird dann annährend zeitgleich die äquivalente Wassermenge im Heizkreis bereitgestellt, so dass die eingestellte Warmwassertemperatur über den gesamten Zapfvorgang konstant gehalten wird, auch wenn sich die Zapfmenge durch Zu- und Abschalten einzelner Zapfstellen (Lastenänderung) ändert.

Auch schwankende Vorlauftemperaturen sind durch die elektronische Regelung kein Problem, d. h., mit einer gewissen Soll-Vorlauftemperatur kann die Heizungsanlage witterungsgeführt angesteuert werden.

In Bezug auf die gesamte Anlage ist zu vermerken, dass nur noch drei Verteilleitungen (Heizungsvor- und -rücklauf sowie Kaltwasserzuleitung) im Gebäude zu den Wohnungen erforderlich sind. Bei herkömmlichen Systemen mit Warmwasserbevorratung werden bei einer Gebäudeinstallation hingegen bis zu fünf Leitungen (Heizungsvor- und -rücklauf, Trinkwarmwasser, Kaltwasser, ggf. Zirkulation) benötigt.

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