BIM in Gebäudebetrieb und FM: the state of the art 2018 Δ

BIM in Gebäudebetrieb und FM: the state of the art 2018 Δ

Die Mitglieder im BIM-Roundtable Gebäudebetrieb gehen vom 17. bis 20. September in Berlin, Hamburg, München, Köln und Valley auf eine Roadshow.

(Symbolfoto: inamar/stock.adobe.com)

24 Building-Information-Modeling-Treiber (BIM) und Experten zeigen anhand von Praxis-Beispielen, wie BIM und Digitalisierung bereits heute zum Wettbewerbsvorteil führt.

Für Anbieter, Anwender, Berater, Betreiber, Eigentümer, FM-gerechte Planer, Dienstleister, Hersteller und Studenten

Der Verband CAFM RING: Digitalisierung im Immobilienbetrieb e.V. existiert seit zehn Jahren und möchte der komplexen Bau- und Immobilienwirtschaft Orientierung im Sinne von Open-BIM geben. Daten-Standards und eine Schnittstelle auf Basis von IFC aus Sicht des Gebäudebetriebs (open source) unterstützen ihn dabei.

Das Ziel erreichen möchte man mit anwenderspezifischen Prozessstandards, den BIM-Profilen und in Abstimmung mit den maßgeblichen Datengremien für den absprachefreien Austausch digitaler Daten: VDI, DIN, CEN und ISO. Der Verband kooperiert mit relevanten Verbänden, wie buildingSMART, bauen.planen. 4.0, BTGA, FM-Austria, GEFMA und RealFM. Zusammengefasst sind sie im BIM-Roundtable Gebäudebetrieb.

Folgende Themen werden auf den Veranstaltungen aufgegriffen:

  • Höhere Vertragssicherheit in der unternehmensübergreifenden (kollaborativen) Zusammenarbeit durch einheitliches Begriffs- und Leistungsverständnis
  • Bessere Rechtskonformität gegenüber Vorgaben zum Arbeitsschutz und den Betreiberpflichten
  • Reduzierung von Haftungsrisiken
  • Verringerung der Aufwendungen für Datenerfassung und –Pflege
  • Ermöglichung des Einsatzes neuer Technologien wie IoT, etwa für eine prädiktive Instandhaltung
  • Herr der eigenen Daten werden und bleiben
  • Voraussetzungen für eine FM-gerechte Planung bei Neu- und Umbauten
  •  Wettbewerbsvorteile durch Organisations- und Prozessautomatisierungen
  • Optimierung Energiemanagement mit Sensorik und Digitalisierung

Macht der Digitalisierung erkennen und nutzen

In der traditionell verankerten und komplexen Bau- und Immobilienwirtschaft wird das Potential der Digitalisierung noch zu wenig ausgeschöpft. Grund dafür ist die fehlende Möglichkeit, die Auswirkungen und Risiken dieser Transformation exakt einzuschätzen. Der Sektor hinkt anderen volkswirtschaftlich vergleichbar-relevanten Branchen wie z. B. der Automobilindustrie, Logistik oder Handel hinterher.

Intransparenz ist das Gegenteil von Digitalisierung. Vielen Beteiligten am Immobilien-Lebenszyklus-Management reichte diese aus eigener Perspektive bisher zum Vorteil aus. Diese Zeiten werden jedoch bald der Vergangenheit angehören. Im digitalen Datenmanagement schaffen Technologien der Digitalisierung, ein wachsender Wettbewerbsdruck sowie neue Phänomene, wie Building Information Modeling (BIM), eine neue Kultur der Collaboration und der Transparenz. Versäumt man es, so erfährt man im eigenen Betrieb und am eigenen Leib, was der Begriff „Disruption“ bedeutet.


Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.

Wir verlosen Freikarten für Berlin am 17. 09. – hier klicken!
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